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Erst allmählich legt das lange unterschätzte Serbien erst wieder seine Kompetenz in die Waagschale. Hinter den Wirrungen des Balkans und fatalen Entwicklungen in den albanisch besiedelten Gebieten wächst der EU mit Serbien ein zentraler Markt für Outsourcing, Dienstleistung und Vertrieb heran.

Die Hauptstadt Serbiens (Srbija) ist Belgrad. Sie stellt zugleich auch das Handels- und Verkehrszentrum des Landes dar. Serbien liegt im Zentrum der Balkanhalbinsel und grenzt im Norden an Ungarn, im Osten an Rumänien und Bulgarien, im Süden an Mazedonien und Albanien, im Südwesten an Montenegro und im Westen an Bosnien und Herzegowina und Kroatien. Serbien hat ca. 9,4 Millionen Einwohner. Ca. 2 Millionen leben in der Hauptstadt Belgrad. Der durchschnittliche Nettolohn lag im Januar 2007 bei ca. 350 Euro. Die meisten Firmen in Serbien waren staatliche Unternehmen. Um Investitionen zu ermöglichen und Arbeitsplätze zu schaffen, begann 2002 die Privatisierung dieser Firmen. Serbien erhielt im Jahr 2006 über 4 Milliarden Euro Direktinvestitionen (2005 ca. 1,5 Mrd €), die auch zum Teil aus den Privatisierungen des Bankenwesens und anderer staatlicher Betriebe entsprangen. Die Privatisierung soll Ende 2007 abgeschlossen sein. Wichtigster Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft (einschließlich Lebensmittelverarbeitung), deren Erträge allerdings aufgrund klimatischer Einflüsse stark schwanken. Das (noch zu geringe) Wachstum wird vor allem vom Dienstleistungs- und Bausektor getragen. Die einst gut ausgebaute Industrie ist veraltet und liegt zum großen Teil danieder; um Verkaufschancen für Industrieprodukte auf westlichen Märkten zu realisieren, ist massiver Import von ausländischem Know-how und Kapital erforderlich. Für ausländische Unternehmen dürften kurz- bis mittelfristig die anstehenden Projekte im Bereich Infrastrukturrehabilitierung interessant sein. Deutschland ist gemeinsam mit Russland und Italien wichtigster Wirtschaftspartner.

Bevölkerung

9,4 Mio.

BIP

16,58 Mrd. €

BIP/Kopf

2.712 €

BIP-Wachstum

5,8%

Arbeitslosenquote

Ca. 30%

In Serbien seit 1999 aktiv, haben Spelleken Assoc. hier Projekte für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, für Inwent und für Industriekunden durchgeführt. Schwerpunkte sind Automobilzulieferung, Bauwirtschaft, Bekleidung und Ernährungsindustrie. Im Bruderland Montenegro läuft 2008 ein Tourismus-Projekt an.

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